Die Franklinmethode ist eine Methode, die anatomische Strukturen im Körper wahrnehmbar und erlebbar macht.

Erleben Sie an sich selbst, wie sich die Körperwahrnehmung vertieft, indem die Strukturen unserer Knochen und Gelenke am eigenen Körper erlebbar werden. Das Wahrnehmen der Strukturen hilft, dass wir uns getragen fühlen. Bewegung wird als Ressource erlebt. Durch das eigene Erleben können Sie auch Ihre KlientInnen/KundInnen gut unterstützen, den eigenen Körper differenzierter wahrzunehmen. 

Anschauliche und angreifbare Modelle und wirksame Imaginationen helfen dabei. Sie lernen Unterschiede zu erkennen und Veränderungen zu bewirken (Entspannung, Aufrichtung…), wobei der Zusammenhang zu psychischen Prozessen immer im Blickfeld ist.

Das Wissen um die anatomischen Strukturen hilft beim Anleiten von Stabilisierungsübungen genauso wie beim traumasensitiven Yoga oder dem Panic Project.

In 6 Nachmittagen gehen wir die wichtigsten Strukturen durch:

  • Füße

  • Beinachsen

  • Becken

  • Wirbelsäule

  • Schultergürtel

  • Arme und Hände

 

Methoden: Franklin-Methode, Imagination, Integrative Bewegungstherapie, Körperorientierte Traumatherapie

Zielgruppe: PsychotherapeutInnen PsychologInnen, BeraterInnen, ÄrztInnen

Embodiment

Andrea von der Emde ist Physiotherapeutin, seit vielen Jahren Dozentin fuer Angewandte Anatomie an der Tanzabteilung der MUK Privatuniversität Wien, Lehrtrainerin am Institut fûr Franklinmethode, unterrichtet die Franklin-Methode für TänzerInen, PhysiotherapeutInnen und andere im In- und Ausland. Mehr zur Person...

Mag.a Martina Weissenböck ist körperorientierte Psychotherapeutin und Bewegungspädagogin der Franklin-Methode. Sie leitet seit 30 Jahren Trainigs und Fortbildungen für Körper und Psyche. Mehr zur Person...